11.02.2017 / FÄÄGERWEEKEND MAUENSEE & HEINI BALL SURSEE

Eines von den großen Highlights in jeder Fasnacht ist es bei den Insalifääger am Fäägerweekend mit dabei zu sein.

Der Abend fängt bereits schon gut an. Vor Abfahrt konnten wir im Bahnhöfli Sursee, welches extra und nur für uns eine Stunde früher öffnete, eins zwei Drinks gönnen um uns richtig auf den Abend einzustimmen. Ein großes DANKESCHÖN an das Team vom Bahnhöfli!!

Nun geht es auch schon los nach Mauensee und gleich bei der Ankunft stiess die Guggenverpflegung bei den einen mehr oder auch weniger auf den Genuss. Als wir dann beim Einzug vom Monster unseren Platz auf der Bühne bezogen haben, liess es sich der Speaker nicht nehmen mit auf die Bühne zu kommen und sich dann ein paar der Mitglieder spezieller zu Interviewen. Der grosse Spass ging dann auch gleich weiter. Uns fand man überall verteilt auf dem Gelände. Unsere zweiter Auftritt in der Partyhalle war gut besucht und die Stimmung war bombastisch. Auch unser Auftritt machte Spass, aber als es dann das letzte Lied ausgeguuggt war ging es gleich wieder raus und ab in den Car zum nächsten Ort.

Der Heiniball hat uns schon erwartet und nebst zwei, drei Liedern übereichte unsere Präsidentin Angie noch ein Geschenk an den neuen Heinivater Oliver Schnieper und seine Heinimamme. Mit grossem Applaus spielten wir noch ein letztes Lied um den Abend somit zu beenden. Später am Abend, als dann alle unsere Instrumente wieder weggeräumt waren, fuhr uns unser lieber Hämpu nochmals extra zurück nach Mauensee um die Party fortzusetzen wo sie aufgehört hatte.

04.02.2017 BOGETEGUUGGER RICKENBACH

Zum 40Jährigen Jubiläum von den Bogeteguugger Rickenbach durften wir gross mitfeiern.Nochmals alles Gute!! Bei der Ankunft waren die Auftritte am Monster schon in vollem Gange und gut eingestimmt. Als letzte Gugge durften wir dann auch noch die Bühne betreten und eins unserer Lieder spielen. Leider war das Wetter ein wenig regnerisch, somit war die Enttäuschung des kurzen Auftrittes am Monster nicht so gross.

Als es dann drinnen weiter ging verteilten sich die GSR’s und jeder fand die geeignete Bar um seinen Durst zu löschen. Bis zum Auftritt waren es noch ein paar Stunden. Die Zeit wurde mit Essen, Trinken und hauptsächlich mit Tanzen überbrückt und so fanden wir uns alle dann auch wieder zusammen und hatten eine tolle Zeit. Die Stunde des Auftritts kam näher und wir bekamen noch die letzten Infos vom Tambi und dann ging es dann auch schon los. Auch wenn die Bühne ein wenig klein und daher eher etwas eng für uns alle war, hatten wir eine tolle Show hingelegt. Als es dann auch schon wieder vorbei war, hatten wir zwar nicht mehr viel Zeit übrig aber trotzdem genug um noch ein letztes Mal die Bar zu besuchen. Es war ein toller Abend und gut gelaunt fuhr unser Car dann auch wieder zurück nach Hause.

14.01.2017 MONSTER NÄBURUUGGER AESCH

Als erstes stand für uns am Samstag der obligate Fototermin an. Unter Zeitdruck wurden im Pfarreiheim die Fotos geknipst. Wir mussten etwas beeilen, da wir eigentlich schon längst in Mosen sein sollten. Hämpu hat dann kräftig auf die Tube gedrückt und so haben wir es dann noch vor 19.00 Uhr nach Mosen geschafft. Schnell wurden die Guggis ausgeladen und das Gelände gestürmt. Unsere Erschtalis durften zum ersten Mal abwechslungsweise Instumentenwache halten und der Rest der GSR hatte schnell die Guggenverpflegung gegessen. Das Monster lief für uns gut, auch wenn die Speakerin ein wenig schwierigkeiten hatte den Namen Guggsurruugger richtig auszusprechen.

Nach dem Monster wurde dann die Disco-Foxbar gestürmt und von uns in Beschlag genommen. Da wir erst um 01.30 Uhr spielen durften, konnten wir uns lange an der Bar austoben. Kurz vor der Besammlung gabs vom Tambi noch Wasser für alle.

Da wir so spät spielen durften, konnten wir 5 Lieder spielen. Es klang gar nicht so schlecht, auch wenn nicht immer richtig gedrückt und gezogen wurde. Und einige von uns hatten irgendwie die Schminke ziemlich verschmiert beim Auftritt. Wie konnte das nur passieren? Der Abend wurde dann im Streichelzoo von den Unermüdlichen abgeschlossen.

28.01.2017 GUGGENWAHN ZUNZGEN

Die Hörner wurden montiert und die Korken geknallt. Die längere Carfahrt nach Zunzgen ist somit gut eingestimmt. Mit Teamwork wurden die Instrumente dann zügig ausgeladen und deponiert, so dass es schnurstracks weiter zur Guggenverpflegung ging. Zur unseren Überraschung wurde das Essen sogar serviert! Da sitzen wir doch gerne hin! Tatsächlich gabs doch noch einen Salat als Vorspeise. Beim Essen wurden uns noch mitgeteilt, dass wir am Fest nur mit Bons zahlen können. Man kann an jeder Bar Bargeld in Bons tauschen, aber Bargeld nehmen sie nicht als Bezahlung für Getränke. Verrückte Sache!
Der Auftritt lies nicht lange auf sich warten und wir durften den Baslern zeigen was wir können. Die Leute hatten Spass, wie wir auch. Fazit der Auftritt war gut. Aber das geht noch besser! Videos zum Auftritt könnt ihr übrigens auf unserer Facebookseite ansehen.
Wie bereits die letzten Jahre hatten ein paar wieder die gute Idee, Raclette mit allem was dazugehört einzupacken, um dann im Kaffizelt ein feines Essen zu geniessen. Legendär und Danke nomou!
Auf den Heimweg waren alle noch so guter Stimmung und wir wollten den Abend nicht schon so früh beenden. Somit ging es dann in Sursee weiter in die nächste Stube für den letzten Schlummertrunk.

07.01.2017 INTRO / GUGGERTREFFEN WILLISAU

Pünktlich um 18.15 Uhr hat am letzten Samstag die Vorfasnacht 2017 für uns definitiv begonnen. Mit dem Motto: „Im Tüüfu abem Charre gheit“ zogen wir als erste Guggenmusik ins verdunkelte Städtli ein zur Inthronisation des neuen Heinivaters. Auf der Chelestäge hatte Brehmer seine Premiere als Tambi und hatte sogleich das neue Stück „Junge“ angesagt. Nach der Ausrufung von Heinivater Oliver Schnieper gabs ein Wiedersehen mit Hämpu. Die gefühlte 100. Fasnacht fährt uns Hämpu jetzt schon durch die Gegend. Kaum im Car gabs vom neuen Tambi schon ein Shötli, das fängt ja gut an! Laut Aussage vom Tambi ist man aber nach einem Shötli noch nicht betrunken, also nochmals Glück gehabt!

In Willisau wurden dann alle Bars unsicher gemacht. Eigentlich sollten wir um 23.30Uhr in Aussenzelt spielen, leider mussten wir dann aber länger warten, da es Verzögerungen im Zeitplan gab. Zum Glück schickte uns Brehmer in die Wärme, dass unsere Guggi wieder auftauten.  Wir haben die Bühne gerockt und das Publikum war bei unserem Auftritt so begeistert, dass wir noch eine Zugabe spielen durften. Anschliessend gab es dann auch ein dickes Lob von Brehmer zum Auftritt. Merci!

Um 01.00 Uhr wurden wir dann auch schon wieder abgeholt und direkt ins Neufeld zum Mehlsuppenkonzert gefahren. Dort angekommen gaben wir nochmals unser bestes bis wir schlussendlich noch unsere gemeinsamen Lieder mit den Diebetormtöibeler und den Snozzichöbler spielten. Sursee United haut! Nach dem Konzert gabs kein Halten mehr und wir stürzten uns auf die Mehlsuppe und die Getränke. Um 04.00 Uhr war dann Schluss, aber das ist noch kein Grund nach Hause zu gehen. Die ersten von uns haben schon beim Stocker Zmörgelet.